Für B2B-Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Produkten

Produkt­konfigurator oder automatisierte Erstberatung?

Produkt­konfigurator oder automatisierte Erstberatung?

Wenn Kunden Ihre Produkte nicht einfach auswählen können, sondern erst verstehen müssen, welche Lösung passt, braucht es mehr als eine reine Variantenlogik. Wir strukturieren Ihre Beratungs- und Entscheidungslogik und machen als digitalen Prototypen bewertbar, welcher Ansatz Ihr richtiger nächster Schritt ist.

Für Industrie, technische Produkte und komplexe B2B-Angebote.

Klassischer Konfigurator

Kunde kennt seinen Bedarf

Bedarf bekannt → wählt Merkmale → erhält Produkt- oder Angebotsvorschlag

Automatisierte Erstberatung

Kunde braucht Orientierung

Situation beschreiben → wird durch relevante Fragen geführt → erhält passende Lösungsrichtung

Kombination

Erst beraten, dann konfigurieren

Beratung klärt Bedarf → Konfigurator konkretisiert Variante & Angebot

Ausgewählte Kunden aus digitalen Projekten

Viele Unternehmen suchen einen Produkt­konfigurator, weil die Produktauswahl online zu schwierig ist

Bei erklärungsbedürftigen Produkten reicht eine klassische Produktübersicht oft nicht aus. Interessenten sehen viele Informationen, wissen aber trotzdem nicht, welche Lösung zu ihrem Einsatzfall passt.

Typische Anzeichen:

Interessenten fragen Lösungen an, die nicht zu ihrem Bedarf passen.

Der Vertrieb muss viele Anfragen manuell vorqualifizieren.

Die Website erklärt Produkte, aber nicht den Weg zur passenden Entscheidung.

Kunden kennen ihre Anforderungen nur grob und brauchen Orientierung.

Die entscheidende Frage ist nicht nur, wie Produkte konfiguriert werden — sondern wie Interessenten zur passenden Lösung geführt werden.

Der neutrale Blick

Erst die Beratungslogik klären, dann die Systemen­tscheidung treffen

Ein Produktkonfigurator ist stark, wenn Produkte klar definierte Varianten und Regeln haben. Eine automatisierte Erstberatung ist stark, wenn der Kunde seinen Bedarf erst einordnen muss und die Lösung stark vom Einsatzfall abhängt. Oft ist gerade die Kombination sinnvoll.

Situation Produktkonfigurator Automatisierte Erstberatung Kombination
Kunde kennt Produkt & Varianten bereits Sehr passend Ergänzend möglich Möglich
Auswahl folgt klaren Regeln Sehr passend Möglich Passend
Kunde kennt seinen Bedarf nur grob Weniger stark Sehr passend Sehr passend
Lösung hängt stark vom Einsatzfall ab Teilweise passend Sehr passend Sehr passend
Vertrieb muss viele Grundfragen klären Teilweise passend Sehr passend Sehr passend
Ziel ist bessere Vorqualifizierung Möglich Sehr passend Sehr passend
Ein Produktkonfigurator bildet Produkte und Varianten ab. Eine automatisierte Erstberatung bildet den Weg zur passenden Entscheidung ab. Bei komplexen B2B-Angeboten ist oft beides relevant — nur nicht immer im ersten Schritt.

Kurz erklärt

Was eine automatisierte Erstberatung eigentlich ist

Sie führt Interessenten Schritt für Schritt durch die Fragen, die sonst Ihr Vertrieb im Erstgespräch stellt — und leitet daraus eine passende Lösungsrichtung ab. Statt sich selbst durch Produktseiten und PDFs zu arbeiten, werden sie aktiv geführt.

Automatisierte Erstberatung
Medium
Menge
3
Empfehlung

Welches Medium möchten Sie fördern?

Diesel und Heizöl — mobiler Außeneinsatz

Welche Fördermenge benötigen Sie ungefähr?

Etwa 60 l/min

Empfehlung: Elektro-Fasspumpe für dünnflüssige Medien

Passend: Serie XP-60
Ihre Antwort…

Kein Katalog zum Durchklicken

Ein geführter Dialog statt einer Produktübersicht, durch die sich der Interessent selbst kämpfen muss.

Kein generischer Chatbot

Eine strukturierte Beratungslogik auf Basis Ihres Vertriebswissens — nicht einfach ein Chatfenster unten rechts.

Kein reiner Filter

Eine fachlich eingeordnete Lösungsrichtung statt nur einer gefilterten Produktliste.

So arbeiten wir

So identifizieren wir welche Variante für Ihre Website die richtige ist

Wir starten nicht mit einem Tool, sondern mit Ihrer Beratungslogik. In einem begrenzten Validierungsprojekt machen wir sie sichtbar, bewertbar und entscheidungsfähig.

1

Wissen erfassen
Typische Einstiegsfragen, Kundenprobleme, Entscheidungswege und Ausschlusskriterien.

2

Logik strukturieren
Welche Fragen führen weiter? Welche Antworten führen zu welcher Lösungsrichtung?

3

Prototyp entwickeln

Die Produkfindungslogik wird als digitaler Prototyp greifbar und testbar.

4

Qualität bewerten
Was ist belastbar, wo fehlen Daten oder Regeln für den nächsten Schritt?

Das Ergebnis: eine belastbare Grundlage

So investieren Sie nicht direkt in ein großes Systemprojekt, sondern prüfen zuerst, welche digitale Beratungs- oder Konfiguratorlogik für Ihre Produkte wirklich funktioniert und sinnvoll ist.

Passt der Ansatz zu Ihnen?

Für welche Unternehmen der Ansatz besonders geeignet ist

Besonders passend, wenn …

Weniger passend, wenn …

Unsicher, welcher Ansatz passt? Genau diese Einordnung ist Teil des ersten Gesprächs.

Warum SEF Digital

Technologie­verständnis trifft Vertriebs- und Website-Praxis

Wir verbinden Website-Strategie, UX, technische Entwicklung und KI-gestützte Prozesslogik — und strukturieren komplexes Wissen so, dass es im Vertrieb echten Mehrwert erzeugt.

1

Strategisch vor technisch
Wir starten mit Ihrer Ausgangslage — Produktlogik, Beratungsprozess und Vertriebsziel — nicht mit einem Tool.

2

Individuell statt Schema F
Die Lösung passt zu Ihrem konkreten Produkt- und Vertriebsprozess, nicht zu einer Vorlage.

3

Website- und Vertriebsfokus
Ziel ist nicht nur eine digitale Funktion, sondern ein besserer Weg von der Website zur qualifizierten Anfrage.

Häufige Fragen

Was Interessenten am häufigsten fragen

Digitale Lösungen
Ist automatisierte Erstberatung das Gleiche wie ein Produktkonfigurator?

Nein. Ein Konfigurator bildet Produkte, Varianten und Regeln ab. Eine Erstberatung setzt früher an und hilft Interessenten, ihren Bedarf überhaupt erst einzuordnen. Bei beratungsintensiven B2B-Produkten ist oft zuerst die Bedarfsklärung entscheidend.

Wenn Produkte klar strukturiert sind und die Auswahl logisch aus Merkmalen, Regeln und Varianten abgeleitet werden kann — und die benötigten Produktdaten strukturiert vorliegen oder aufgebaut werden können.
Ja, gerade in B2B ist die Kombination oft am stärksten: Erst klärt die Erstberatung Bedarf und Einsatzfall, danach konkretisiert der Konfigurator Ausführung, Leistung oder Zubehör. So entsteht kein Entweder-oder, sondern ein geführter Prozess.
Ein Produktfinder filtert zu einem Produkt, CPQ fokussiert Konfiguration, Preis und Angebot. Unser Ansatz setzt davor an: bei Bedarfsklärung, Orientierung und Vorqualifizierung. Ein Konfigurator oder CPQ kann ein sinnvoller nächster Schritt sein — vorher ist aber oft wichtig zu klären, welche Fragen und Entscheidungswege überhaupt relevant sind.
Ja. Wir starten nur nicht mit der Annahme, dass es zwingend ein bestimmter Lösungstyp sein muss, sondern prüfen, ob Ihre Herausforderung eher in der Produktlogik, der Beratungslogik oder in beidem liegt. Daraus kann ein Konfigurator, eine Erstberatung oder eine Kombination entstehen.
Der erste Schritt ist bewusst ein begrenztes Validierungsprojekt — kein monatelanges Großprojekt. Umfang, Dauer und Kosten hängen vom Anwendungsfall ab; eine konkrete Einschätzung geben wir nach einer kurzen Einordnung Ihrer Situation.

Kurze Einschätzung, unverbindlich

Prüfen Sie, welcher Ansatz zu Ihren Produkten passt

Lassen Sie uns gemeinsam einordnen, ob ein klassischer Produktkonfigurator, eine automatisierte Erstberatung oder eine Kombination der richtige nächste Schritt ist. 

Lassen Sie Ihren Anwendungsfall kurz prüfen

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